Durchführen, verschieben oder Absagen. Wie in Zeiten der ‚Corona Krise‘ mit geplanten Veranstaltungen umgehen?

Die Lage ist ernst, aber vor allem ist sie unsicher! Mit vielen Veranstaltungsplanern führen wir aktuell Gespräche, wie mit geplanten Veranstaltungsterminen umzugehen ist. Diese Überlegungen könnten dabei eine Rolle spielen:

 

Die Verschiebung der Veranstaltung

Die ersten Zahlen aus China zeigen es (vielleicht), man kann der Krise Herr werden. Vielleicht ist in zwei Monaten das Schlimmste überstanden. Und die ganze Vorbereitung mit der Konzeption des Ablaufes, die Planung der Anreise und die Beschaffung von Referenten und Trainern war vielleicht doch nicht ganz umsonst. Und schließlich sollte die Veranstaltung ja ein Ziel verfolgen. Das hat sicher immer noch Geltung, oder?

Außerdem kann man über anfallende Kosten besser im Rahmen einer Verschiebung als einer reinen Absage verhandeln. Rufen Sie uns an, wie besprechen die möglichen Konditionen und Ausweichtermine.

 

Die Absage der Veranstaltung

Leider ist der Komplettverzicht oft der erste Gedanke. Schließlich ist die Gesundheit von Kunden oder Mitarbeitern  das Allerwichtigste.

Vielleicht sind aber auch diese Überlegungen jetzt wichtig.

  • Wenn es für viele Unternehmen jetzt schwere Zeiten gibt, sollte gerade am Austausch und der Motivation nicht gespart werden. Eine reine Absage führt bei den Teilnehmern ggf. zur Meinung, „dass es wohl doch nicht so wichtig war“…
  • Vermutlich müssen die meisten Investitionen ohnehin bezahlt werden. Tagungshotel, bereits gebuchte Anreisen oder Trainerhonorare sind oft nicht ohne weiteres rückholbar.

 

Wir sind an Ihrer Seite, denn wir sitzen im selben Boot.

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